FAQ

Wo ist die Levante?

Die Levante bezeichnet eine große geografische Region im östlichen Mittelmeerraum. Der als Levant bezeichnete Bereich hat keine festen Grenzen und ändert sich mit der Zeit. Die Länder, aus denen die Levante besteht, sind durch ähnliche sprachliche, kulturelle und religiöse Merkmale gekennzeichnet. Diese Länder und Regionen sind der Syrien, der Libanon, Zypern, Israel, Jordanien und Palästina. Eine breitere Definition der Levante bezieht sich grob auf das Gebiet von Griechenland bis Ägypten.

Was ist die Bedeutung von mezza oder mezze?

Alles gleichzeitig auf den Tisch zu bringen – und zu teilen: Falafel, Shakshuka, Taboulé, Hummus kibbeh oder auch Burgul und Manaquiche . All das sind Gerichte aus der klassischen Levante-Küche, die eine Kultur des Teilens bezeichnet, bei der der Genuss und das entspannte Zusammensein beim Essen im Zentrum steht.

Was zeichnet die Levante Küche aus?

Die neue Küche aus der Levante verspricht neue Aromen und eine besondere Esskultur aus dem Nahen Osten. Vor allem Gemüse spielt in dieser Küche eine hervorgehobene Rolle.Alte arabische Traditionen verbinden sich mit neuen gastronomischen Einflüssen. Aromatische Gewürze wie Bahart, Kumin oder Kardamom ermöglichen Experimente und Vielfalt. Buntes Gemüse und alternative Menüstrukturen bieten ungezwungenes und gesundes Essen.Besonders Abwechslung für Veganer und Vegetarier.

Was ist der Unterschied zwischen Pizza und und Pinsa Romana?

Die Pinsa – oder La Pinsa Romana – wurde bereits im antiken Rom zubereitet.Als Eroberer des heutigen Libanons sind die Einflüsse der Römer auch Teile der Esskultur. Heute ist die Herstellung der Pinsa noch sehr altertümlich. Es werden Weizen- und Reismehl, Sauerteig und Soja verwendet. Dabei soll das Soja für die Festigkeit, das Reismehl für die Leichtigkeit und der Sauerteig für Bekömmlichkeit und Auflockerung sorgen. Nachdem die Zutaten vermischt worden sind, kommt der wohl größte Unterschied zur klassischen Pizza: Der Pinsateig kommt für 48 bis 72 Stunden in den Kühlschrank, bis er vollständig aufgegangen ist. Das macht ihn ungemein bekömmlich und leicht zu verdauen, da im Magen keine Gärungsprozesse mehr stattfinden.